Theos Worte zum Start

Folgende Worte zum Start von allmyTea stammen von Andis Schwiegervater. Absolut Literatur-Nobelpreiswürdig.

[…]

“Dass ihr erfolgreicher sein werdet als die griechischen Teatanen, bei der Erstürmung des Olymps ist ja selbstverständlich. Diese grobschlächtigen, wahrscheinlich im Tartarus etwas weltfremd und dumm im Kopf gewordenen Herrschaften wussten wahrscheinlich gar nicht wirklich, was sie auf dem Olymp eigentlich sollten. Zwar hatte der Teatanensohn Prometheus den Olympiern das Feuer abgetrotzt, für die Teezubereitung ein wichtiges Hilfsmittel, weiterhin hatte er Ateane (was ja eigentlich „Teelos? Nein! Bedeutet) zur Freundin. Aber die war als Göttin der Weisheit zu sehr „kopfbestimmt“ und nicht genügend östrogengesteuert sodass sie ihrem Geliebten den Tee, den eigentlichen olympischen Zaubertrank und seine herrlichen Zubereitungsvarianten verraten hätte. Ateane hatte zu Recht die Befürchtung, dass Prometheus die göttlichen Tee-Rezepte ebenfalls an die Menschen weiter verraten würde. Das war für Ateane erst dann erträglich (typisch kopfgesteuert), wenn die Olympier in der Öffentlichen Meinung zu Figuren der Komödie degeneriert bzw. vom Olymp ins bedeutungslose Nichts abgestürzt wären. Dann würden sich nämlich alle Menschen göttlich fühlen und die Olympier wären auf der Stelle bei den Menschen abgemeldet, denn die würden sich dann zu Recht fragen: Worin unterscheidet sich euer Lebensgefühl von unserem und warum seid ihr dann noch verehrungswürdig?  Die eigentliche Entdeckung des Tees erfolgte dann ja bekanntlich zur Zeit Caesars, als Asterix mit seiner Tee-Kreation als Ersatz-Zaubertrank dem Britenfürsten Teefax den erfolgreichen Widerstand gegen Caesar ermöglichte. (Nachzulesen in dem historischen Werk: „Asterix bei den Briten“)

Zurück zu den stumpfsinnigen Teatanen. Mangels Gehirn, und ohne jede Kenntnis von den Freuden der olympischen High-Tea-Freuden waren die Deppen nur auf stumpfe Rache für ihre berechtigte Verbannung in den dumpfen Tartarus aus. Clevererweise hatten die Götter offenbar blitzschnell – entweder über Tea online oder den Hermes-Botendienst – Herakles, den größten Schlagetot der damaligen Zeit einfliegen lassen. Über das Desaster des Teatanensturms auf den Gipfel schweigt des Sängers Höflichkeit.

Eure Situation, liebe Teatanen der Neuzeit, für die Erstürmung des Tea-Olymps ist ja völlig anders. Ihr bringt den Olympiern ja was, nämlich eine unendliche Variationsbreite an Tee-Kreationen für die inzwischen sicherlich verkommene olympische Teekultur der Olympier. Ateane ist bei den Herrschaften ein Selbstläufer, die wird höchstens etwas hektisch, wenn sie nicht gleich die ultimative Systematik in die Teesorten und Zutaten parat hat. Aphroditea wird natürlich nur nach Effekten im Sinne eines Aphrodisiakums gieren, das nicht selbst auf die Reihe kriegen, so dass Ateane mal wieder ran muss. Aphroditea wird aber den Rest ihres ewigen Lebens wohl völlig verzückt nur noch orgiastische Stöhnlaute, die sich nach „allmytea“, „allmytea“, ich will nur noch „allmytea“! anhören, ausstoßen. Um den Teevarantenbedarf der übrigen olympischen Herrschaften zu analysieren, müsste ich jetzt eine Mytealogie verfassen, was dem Teao aber momentan nicht zumutbar ist, da er sich noch mit der Satzung für das betriebliche Vorschlagwesen auseinandersetzen muss. Ob als Prämie für Verbesserungsvorschläge wohl Gutscheine von allmytea geeignet sind????????

Bis morgen teewasserheiße Grüße von Teao und seinem tearisch geliebten Weibe.

P.S.: Als Ermunterung für den morgigen heißen Premiere-Tag. Der Tee wird nie so heiß getrunken wie er gekocht wird!!!!

So gesendet wie geschrieben und unkorrigiert. Sorry!”

[…]